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PostAuto
Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Taktfahrplan lassen sich exportieren2000 gewann PostAuto im Fürstentum Liechtenstein die WTO-Ausschreibung für die dortigen Buslinien und betreibt seither ein Busnetz mit einer modernen, zum Teil erdgasbetriebenen Flotte.
2003 erhielt PostAuto in Frankreich den Zuschlag für das städtische Busnetz in Dole. Es folgten Linien und Netze in Bourg-en-Bresse, Haguenau, Mâcon, Agde und Villefranche-sur-Saône. PostAuto betreibt zudem Regionalverkehrslinien im Département Hérault und Isère und unterhält eine Niederlassung in Narbonne. In der öffentlichen Ausschreibung des Busnetzes von Dole konnte PostAuto 2009 erstmals ein gewonnenes Busnetz erfolgreich verteidigen.
Heute betreibt PostAuto in Frankreich über vor Ort domizilierte Konzerngesellschaften acht Busnetze.
Anfang 2007 gewann PostAuto eine Auszeichnung der französisch-schweizerischen Handelskammer CFSCI, weil es gelang, in kurzer Zeit eine Schweizer Erfolgsgeschichte im französischen Markt zu implementieren (Prix implantation suisse en France).
Strategie
PostAuto sieht sich als fokussierter Anbieter im Ausland. Der qualitativ hochstehende öffentliche Verkehr der Schweiz geniesst dort dank Werten wie Zuverlässigkeit und Effizienz ein hohes Ansehen. Momentan beschränkt sich die Präsenz auf Frankreich und Liechtenstein. Geschäftsmöglichkeiten in anderen Ländern werden laufend geprüft.
Angebot
PostAuto bietet im Ausland städtische Busnetze an, dazu Regionalverkehrslinien, Ruf- und Shuttlebusse, Schülertransporte und Auftragsfahrten ebenso wie ein umfassendes Transportmanagement – von der Beschaffung und dem Unterhalt der Fahrzeuge bis zum Marketing der Netze. Das Auslandsengagement beschränkt sich auf Nischenmärkte. Im Ausland beschäftigt PostAuto rund 530 Mitarbeitende.