PostAuto

Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Taktfahrplan lassen sich exportieren

2000 und 2011 gewann PostAuto im Fürstentum Liechtenstein die WTO-Ausschreibung für die dortigen Buslinien und betreibt seither mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Busnetz mit einer modernen, zum Teil mit Hybridpostautos betriebenen Flotte.

2003 erhielt PostAuto in Frankreich den Zuschlag für das städtische Busnetz in Dole. Es folgten Linien und Netze in Bourg-en-Bresse, Haguenau, Mâcon, Agde und Villefranche-sur-Saône. PostAuto betreibt zudem Regionalverkehrslinien im Departement Hérault und Isère. In der öffentlichen Ausschreibung des Busnetzes von Dole konnte PostAuto 2009 erstmals ein gewonnenes Busnetz erfolgreich verteidigen. Mittlerweile betreibt PostAuto sechs Agglomerationsnetze sowie innerstädtische Linien in vier Regionen im Osten und Süden Frankreichs sowie im Elsass.

2012 übernahm PostAuto die Groupe Rochette, einen auf Personentransport spezialisierten Familienbetrieb im Departement Loire, und erhielt den Zuschlag für eine neue, hochfrequentierte Schnellbuslinie im Departement Isère.  

Mittlerweile leben über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Frankreich die Werte der «gelben Klasse»: Qualität, Kundennähe und Innovation.

Strategie

PostAuto sieht sich als fokussierter Anbieter im Ausland. Der qualitativ hochstehende öffentliche Verkehr der Schweiz geniesst dort dank Werten wie Zuverlässigkeit und Effizienz, aber zunehmend auch Innovation, ein hohes Ansehen. Momentan beschränkt sich die Präsenz auf Frankreich und Liechtenstein. Geschäftsmöglichkeiten in anderen Ländern werden laufend geprüft.

Angebot

PostAuto bietet im Ausland städtische Busnetze an, dazu Regionalverkehrslinien, Ruf- und Shuttlebusse, Schülertransporte und Auftragsfahrten ebenso wie ein umfassendes Transportmanagement – von der Beschaffung und dem Unterhalt der Fahrzeuge bis zum Marketing der Netze. Das Auslandsengagement beschränkt sich auf Nischenmärkte. Im Ausland beschäftigt PostAuto rund 630 Mitarbeitende.